Silvester in der Rettungsstelle: „So richtig voll wird es ab 2 Uhr morgens“

Wie bereiten sich die Berliner Rettungsstellen auf den Jahreswechsel vor? Dr. Philipp Kellner, Chefarzt der größten Vivantes Rettungsstelle im Klinikum im Friedrichshain, berichtet im Interview von lebenslangen Schäden durch Feuerwerksverletzungen und besorgniserregenden Trends - etwa, dass in der letzten Silvesternacht mehr als die Hälfte der Unfallopfer von Böller, Raketen & Co. Kinder und Jugendliche waren.

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Ein leichteres Leben

Hilfe für Menschen mit Übergewicht „Dicke Menschen sind nicht faul und disziplinlos. Biophysiologische sowie genetische Voraussetzungen sind häufige Ursachen für Übergewicht“, so Prof. Dr. Jürgen Ordemann vom Zentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie am Vivantes Klinikum Spandau. Er berichtet über erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Es geht nicht um ein paar Pfunde zu viel, die man durch zweimal […]

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Nah am Herzen – Zehn Fragen an eine Cardiolotsin

Bilge Kilincsoy ist gelernte Arzthelferin und arbeitet nach einer intensiven zweimonatigen Weiterbildung seit 2019 als Cardiolotsin. Im Vivantes Wenckebach-Klinikum in Berlin-Tempelhof betreut, berät und unterstützt sie Herzpatientinnen und -patienten. Im Interview gibt die 39-jährige Einblick in ihr Berufsleben. Das Herz ist …Bilge Kilincsoy: … das wichtigste und stärkste Organ unseres Körpers. Meinen Patienten gegenüber vergleiche […]

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Brustkrebsmonat Oktober: Diagnose Brustkrebs – das Leben ist nicht zu Ende

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, die gefährlichste ist sie nicht. Rechtzeitig erkannt sind die meisten Brustkrebserkrankungen heilbar, sie lassen sich mit gezielten Methoden erfolgreich behandeln. Das Vivantes Brustzentrum in Kreuzberg ist eines der größten Brustzentren in Deutschland. Über 70.000-mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte bei einer Frau in Deutschland aktuell die Diagnose […]

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Videospiele – harmloses Hobby oder gefährliche Sucht?

Im Mai 2019 hat die Weltgesundheitsorganisation Onlinespielsucht als Erkrankung anerkannt. Deshalb wird sie unter dem Namen „gaming disorder“ in den internationalen Katalog aufgenommen, den Psychiatrien als Referenz nutzen (ICD-11). Erst dadurch übernehmen Krankenkassen (ab 2022 – und auf freiwilliger Basis bereits jetzt) die Kosten für eine Therapie. Vivantes Oberarzt Jakob Florack aus der Klinik für […]

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