Regierender Bürgermeister Michael Müller besuchte die Infektiologie im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

Am 1. Dezember war der Welt-Aids-Tag. Am gleichen Tag empfing das Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum hohen Besuch: Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller besuchte Deutschlands größtes Behandlungszentrum für HIV und Aids.

Schon am 16. November hatte das Team des Zentrums für Infektiologie auf der Benefizgala „Künstler gegen Aids“ den „1. HIV Awareness Award“ erhalten. Der erstmals von der Berliner Aids-Hilfe vergebene Preis würdigt den Einsatz gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV und Aids. Michael Müller sprach mit Vertretern der Klinik und der Berliner Aids-Hilfe und einem niedergelassenen Arzt über das erfolgreiche „Schöneberger Modell“.

Michael Müller besuchte auch die immunologische Tagesklinik und sprach dort mit Patienten. Zuvor hatte er sich in die Chronik des AVK eingetragen, die seit 1906 geführt wird. Er befindet sich dort in guter Gesellschaft, beispielsweise mit der Kaiserin Auguste Viktoria, der Patronin des Klinikums, die sich 1910 in diese Chronik ein.

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Fotos: Regina Sablotny

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